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Di ab 21:50

Im Namen des Gesetzes


Monster

06.12.2016 21:50 Uhr (50 Min)

In einem feinen Wohngebiet wird die verbrannte Leiche eines nackten Mannes gefunden. Es stellt sich heraus, dass er zum Zeitpunkt seines Todes ein Kostüm trug, wie es bei sado-masochistischen Spielen benutzt wird. Kehler und Bongartz ermitteln, dass es sich bei dem Toten um den Journalisten Belling handelt, der in der Kinderpornoszene recherchiert hatte. Ins Visier der Ermittler gerät der Kinderpornoproduzent Wrotzek. Bei einer Durchsuchung treffen die Kriminalisten auf Wrotzek, der jedoch fliehen kann. Eine weitere Spur führt zur Familie Schmidt. Bei einer nächtlichen Observation können die Beamten Wrotzek im Hause Schmidt stellen. Bei einem Feuergefecht erschießt Bongartz den Pornoproduzenten. Erst später stellt sich heraus, dass Wrotzek den Journalisten nicht ermordet haben kann, denn der Pornoproduzent war in der Mordnacht in Amsterdam. Nun konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Schmidts, in deren Hause ein Sadomaso-Studio entdeckt wird. Haben die Schmidts den Journalisten ermordet?

Die Reklamation

06.12.2016 22:40 Uhr (50 Min)

Auf einem Schrottplatz fällt ein totes Baby aus einem Autowrack. Der Pathologe Dr. Duhler stellt fest, dass das Kind zwar schwer krank war, aber durch Ersticken zu Tode kam. Ein Kinderarzt kann das Kind identifizieren. Es ist der kleine Peter Behrend. Als Kehler und Bongartz bei den Eltern vorsprechen, präsentieren die einen quietschfidelen Säugling. Doch dem scharfen Verhör hält das kinderlose Ehepaar nicht stand und gesteht, von dem Kinderhändler Petzold ein Kind 'gekauft' zu haben. Als ein Kinderarzt die Krankheit des Säuglings diagnostiziert hatte, bestanden die Elten darauf, das Kind bei Petzold zu 'reklamieren'. Um nicht aufzufallen, hatte ihnen der Kinderhändler angeblich ein neues Kleinkind geliefert. Petzold wird von der Polizei verhaftet, die annimmt, dass er das 'nutzlose' Kind auf dem Schrottplatz 'entsorgt' hat. Doch Petzold bestreitet während der Vernehmung standhaft, das Kind umgetauscht zu haben. Haben die Behrends der Polizei wirklich die ganze Wahrheit erzählt?