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Di ab 20:15

Im Namen des Gesetzes


Die Schande

24.07.2018 20:15 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Die Schande - Episode - RTLplus

Vor einem Supermarkt wird ein Baby entführt. Die junge Mutter namens Natalie ruft die Polizei, doch schon bald entstehen Zweifel an ihrer Geschichte. Dann wird das Baby tot aufgefunden - erstickt! Der Verdacht richtet sich gegen die nächsten Angehörigen. Doch warum sollte die junge Natalie ihr eigenes Kind töten? War es der Beziehung zu ihrem neuen Freund im Weg? Hat dieser selbst gar das Baby verschwinden lassen? Die Kommissare stoßen auf eine andere Spur: Sven, der Exfreund von Natalie und Vater des Babys, hatte die Trennung von Kind und Freundin nie richtig überwunden. Tatsächlich werden in der Nähe des Fundortes der Babyleiche Reifenspuren gefunden, die zu dem Wagen von Sven passen. Doch er leugnet, sein Auto zum fraglichen Zeitpunkt benutzt zu haben. Es zeigt sich, dass tatsächlich nicht Sven, sondern Natalie den Wagen fuhr... Nachdem sie fast einen Selbstmordversuch unternimmt, gesteht Natalie schließlich die Tat. Ihr eigener Vater, ein Rechtsanwalt, übernimmt ihre Verteidigung vor Gericht. Doch Natalies Motiv bleibt völlig im Dunkeln, bis sie ein schreckliches Erlebnis preisgibt: Sie habe ihr Kind getötet, weil es von einem Vergewaltiger stamme. Ein sofort unternommene Vaterschaftstest belegt, dass Sven tatsächlich nicht der Vater des Kindes ist. Dennoch bleiben Oberstaatsanwalt Lotze Zweifel an Natalies tragischer Geschichte. Erfand sie die Vergewaltigung nur, um mildernde Umstände zu erreichen? Alle Zeugenaussagen sprechen dafür, dass Natalie ihr kleines Baby liebte. Obwohl Natalies Mutter aussagt, dass Natalie ihr seinerzeit von der Vergewaltigung erzählt hatte, kann Lotze anhand neuer Überprüfungen beweisen, dass die Vergewaltigung nicht stattgefunden haben kann, da der angebliche Tatort - ein Parkhaus - zur fraglichen Zeit wegen Umbauarbeiten gar nicht zugänglich war. Doch die Frage nach Natalies Motiv bleibt bestehen. Erst als die Staatsanwälte das Verhältnis von Natalie zu ihren Eltern näher beleuchten, stellt sich ein erschreckender Umstand heraus: Das Baby war von Natalies eigenem Vater! Doch Vater wie Tochter lassen das Wort 'Missbrauch' nicht gelten. Sie lieben sich, und sie liebten beide ihr Baby. Genau dies wurde dem Kind zum Verhängnis. Nicht Natalie, sondern ihre Mutter tötete es, nachdem sie erfahren hatte, dass ihr kleines Enkelkind von ihrem eigenen Mann stammt. Natalie hatte versucht, die Kurzschlusstat ihrer Mutter zu vertuschen und war so schließlich auf der Anklagebank gelandet... Natalie wird vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen, ihre Mutter erwartet ein Prozess. Auch auf Natalies Vater kommt noch eine Strafe zu: wegen Beischlaf zwischen Verwandten.

Tod am Telefon

24.07.2018 21:05 Uhr (55 Min)

Im Namen des Gesetzes - Tod am Telefon - Episode - RTLplus

Ein Vater spielt mit seinen beiden Kindern vor einem Mehrfamilienhaus. Da ist von einem der Balkone ein Schrei zu hören. Die drei blicken nach oben und müssen mit ansehen, wie Ursula Sanders, eine ältere Mitbewohnerin, brennend von ihrem Balkon stürzt. Bald darauf erliegt sie ihren Verletzungen. Kehler und Bonhoff vermuten zunächst, dass die alte Dame verwirrt war oder unter Depressionen litt. Aber Christine Wiebe, die Tochter von Frau Sanders, verneint dies energisch. Ihre Mutter sei eine lebensfrohe Person gewesen. Sie war mit ihr eigentlich zum Kaffee verabredet. Kurz vorher hatte sie jedoch einen bizarren Anruf erhalten. Der sich als Arzt ausgebende Mann hatte behauptet, ihre Mutter sei schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dann verlangte er plötzlich von der Tochter, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornehmen sollte. Die Frau legte zwar empört auf, war aber dennoch verunsichert. Dort kannte niemand den 'Arzt', und ihre Mutter lag auch nicht auf der Intensivstation. Die Beamten fragen sich, ob auch Ursula Sanders vor ihrem Sprung vom Balkon von diesem Anrufer terrorisiert wurde. Ihnen war bereits in der Wohnung der Frau aufgefallen, dass der Telefonhörer nicht aufgelegt war. Sie wissen auch, dass in letzter Zeit noch andere Frauen ähnliche Anrufe erhalten haben. Kehler und Bonhoff finden schließlich heraus, dass die Anrufe bei Frau Sanders und deren Tochter aus einem Büro der Teco AG getätigt wurden, einer großen Firma, die Telefonanlagen installiert. Der zunächst verdächtigte Sachbearbeiter kann es jedoch nicht gewesen sein. Zu den fraglichen Zeiten hat der spielsüchtige Mann die Firma heimlich verlassen, um eine Spielhalle aufzusuchen. Ingrid Engelhardt, die Pächterin der Spielhalle, bestätigt sein Alibi. Und da er sein Büro während seiner 'Ausflüge' nie abgeschlossen hatte, kann es im Prinzip jeder Mitarbeiter der Teco AG gewesen sein. Die Beamten versuchen, den Kreis der Verdächtigen einzugrenzen. Aus den Vernehmungen der Opfer wissen sie, dass der Täter die Frauen näher kennen muss. Außerdem ist auffällig, dass bei allen in letzter Zeit eine neue Telefonanlage angeschlossen wurde. Und so gehen sie davon aus, dass es sich um einen der Außendienstmitarbeiter handelt. Da nimmt der Täter Kontakt zu Kerstin Grimm auf, die schon einmal von ihm angerufen wurde. Da eine Fangschaltung gelegt wurde, wissen die Beamten, dass der Mann aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Frau anrufen muss - über ein Prepaid-Handy. Sie stoßen auf Jörg Herbrecht, den Dienstgruppenleiter aller Außendienstmitarbeiter der TECO AG. Da der Mann jedoch kein solches Handy dabei hat und anscheinend rein zufällig in der Nähe war, müssen sie ihn wieder laufenlassen. Kurz darauf wird Kehler und Bonhoff ein Telefongespräch ins Einsatzfahrzeug gelegt: Der Täter terrorisiert gerade Nadine, die kleine Tochter von Frau Grimm, und verlangt, dass sie sich etwas antut. Den Beamten gelingt es im letzten Moment, das Mädchen zu retten. Auch dieser Anruf kam von einem Handy. Es kann Ingrid Engelhardt zugeordnet werden, der Pächterin der Spielhalle. Da entdecken die Beamten auf deren Klingelschild auch den Namen 'Jörg Herbrecht', er ist ihr Bruder. Der Mann versucht zu flüchten, wird aber von den Beamten gestellt und festgenommen. Für Lotze steht fest, dass Herbrecht der Täter ist: Er hatte Zutritt zum Büro des Sachbearbeiters, von wo die meisten 'Schockanrufe' getätigt wurden. Er konnte sich als Dienstgruppenleiter Informationen über die Kundinnen der TECO AG beschaffen. Er war auf der anderen Straßenseite, als Frau Grimm angerufen wurde. Und das Täterprofil scheint ebenfalls auf ihn zuzutreffen: Er hat Schwierigkeiten mit Frauen und wird von einer starken Person dominiert - seiner Schwester. Der Verteidiger Herbrechts setzt jedoch alles daran, das Gericht davon zu überzeugen, dass ein bisher unbekannter Mann den Verdacht ganz gezielt auf seinen - unschuldigen - Mandanten gelenkt hat, um Polizei und Staatsanwalt an der Nase herumzuführen. Und da erneut 'Schockanrufe' durchgeführt werden, scheint der Verteidiger recht zu behalten...

Das zweite Gesicht

24.07.2018 22:00 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Das zweite Gesicht - Episode - RTLplus

Ein maskierter und bewaffneter Täter überfällt ein Juweliergeschäft. Als er mit der Beute flüchtet, nimmt ein übereifriger Kunde die Verfolgung auf und versucht, ihn trotz der Waffe zu überwältigen. Der Räuber erschießt den Kunden und eine unbeteiligte Mutter, die sein Gesicht gesehen hatte. Mit Hilfe eines weiteren Zeugen kann ein genaues Phantombild des Täters erstellt werden. Nach der Veröffentlichung des Bildes häufen sich die Hinweise gegen den wohlhabenden Versicherungskaufmann Henning Behrend. Er besitzt ein nobles Eigenheim und einen tadellosen Ruf. Ihm fehlt offenbar jedes Motiv für einen Raub. Aber er verstrickt sich mit seiner Ehefrau Marga in Widersprüche. Der DNA-Vergleich mit Spuren am Tatort lässt keinen Zweifel, dass Henning tatsächlich der Täter ist. Aber nun wartet Marga mit einer Überraschung auf: Es war Hennings Zwillingsbruder Horst, ein im Leben gescheiterter Mensch, der in großen Schwierigkeiten steckte und erst vor wenigen Wochen bei ihnen aufgetaucht war und nun mit der Beute verschwunden ist. Henning fühlte sich seinem ungleichen Bruder verpflichtet und deckt ihn auch weiterhin durch sein Schweigen. Marga begreift hingegen die Haltung ihres Ehemanns nicht und gibt Kehler und Bonhoff einen Hinweis auf Horsts Unterschlupf, der beinahe zu seiner Verhaftung führt. Im letzten Moment gelingt Horst die Flucht. In seinem Unterschlupf finden sich Reste aus der Juwelenbeute. Damit ist Horsts Täterschaft scheinbar bewiesen. Henning wird aus der U-Haft entlassen. Trotz der Vorsichtsmaßnahmen durch Kehler und Bonhoff kann Henning sich absetzen, um seinen Bruder heimlich zu treffen - mit tödlichem Ausgang. Als die Ermittler hinzukommen, hören sie die Schüsse. Henning ist verletzt. Er hat Horst mit einer Schaufel erschlagen, als der auf ihn schoss - aus Rache, weil er sich von ihm verraten fühlte. Den Ermittlern kommen jedoch Zweifel. Eine Gegenüberstellung mit Marga ergibt, dass der Überlebende Horst ist. Er hat offenbar eine Notwehr vorgetäuscht, um seinen vermögenden Bruder zu erschlagen und in dessen Haut zu schlüpfen. Mit Margas Aussage haben Lotze und Clausen genügend Beweismittel, um den Mordprozess gegen Horst zu eröffnen. Doch der Prozess nimmt einen ungeahnten Verlauf...

Rabenkind

24.07.2018 22:50 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Rabenkind - Episode - RTLplus

Renate Metzler schaufelt mitten in der Nacht auf dem Friedhof das Grab ihrer vor sechs Jahren verstorbenen leiblichen Tochter Janina frei. Der Friedhofswärter verständigt die Polizei, und Renate Metzler präsentiert Kehler und Bonhoff eine abenteuerlich anmutende Geschichte. Sie behauptet, dass Janina von ihren Adoptiveltern getötet wurde und präsentiert ein Foto der Leiche Janinas, das der Bestatter Erwin Ohrts von der Leiche des Kindes gemacht hat. Das Foto, das einen von zahlreichen Blessuren gezeichneten Mädchenkörper zeigt, veranlasst Staatsanwältin Clausen, eine Autopsie des Leichnams vornehmen zu lassen. Die Adoptiveltern Heiner und Angelika Sommer protestieren vergebens gegen die Exhumierung. Die an Epilepsie leidende Janina sei am Heiligabend vor sechs Jahren über eine Teppichfalte gestürzt und die Treppe hinuntergefallen, erklären sie den Ermittlern. Sie selbst seien zur Tatzeit in der Christmette gewesen. Bei ihrer Rückkehr hätten sie Janinas Leiche am Fuß der Treppe aufgefunden, ihr damals zwölfjähriger Sohn Till habe weinend daneben gesessen. Der heute 18-jährige Internatsschüler Till Sommer bestätigt die Angaben seiner Eltern. Kehler und Bonhoff spüren, dass der Junge unter Druck gesetzt wurde und Angst hat. Eine mögliche Erklärung für diese Angst Tills bietet das Ergebnis der Autopsie: Janina ist keinesfalls an den Folgen eines Treppensturzes gestorben, wie es in der Akte stand, sondern an schweren inneren Verletzungen, verursacht durch massiven Druck auf den Bauch, wie er etwa durch Tritte oder Schläge entstehen kann. Tills Eltern beschuldigen nun ihren Sohn, seine Stiefschwester im Streit um ein Spielzeug getötet zu haben, während sie selbst in der Christmette gewesen seien. Um den Jungen zu schützen, hätten sie den Treppensturz vorgetäuscht. Als die Ermittler Till Sommer im Internat zu dem Vorwurf befragen wollen, ist dieser verschwunden. Seine Freundin Katja erklärt, dass Tills Eltern ihn kurz zuvor abgeholt hätten. Kehler und Bonhoff können Till Sommer im Haus seiner Eltern stellen. Till glaubt offenbar selbst auch, Schuld zu sein am Tod seiner kleinen Schwester Janina. Allerdings kann er sich nicht mehr an den Ablauf des Abends erinnern, weil er damals unter dem Einfluss von starken Medikamenten gestanden hat - die der Hausarzt Dr. Lechner ihm verabreicht hatte. Der Arzt erscheint nun in einem immer dubioseren Licht. Die Patientenakte Till Sommers zeigt, dass der Junge vor sechs Jahren mit einer Lungenentzündung und Fieber bettlägerig war und neben fiebersenkenden Mitteln auch Beruhigungsmittel bekommen hat. Sowohl Lechner als auch Dr. Duhler bezeichnen es als unwahrscheinlich, dass Till Sommer in seiner damaligen körperlichen Verfassung Janina in der beschriebenen Weise getötet haben soll. Bleiben Angelika und Heiner Sommer, die ja bereits zugegeben haben, den Treppensturz als Todesursache vorgetäuscht zu haben. Haben sie damit vielleicht ihr eigenes Verschulden vertuschen wollen? Für Ermittler und Staatsanwaltschaft sieht es danach aus. Es kommt zur Anklage gegen Angelika und Heiner Sommer wegen Totschlag in gemeinschaftlicher Tat an ihrer Adoptivtochter Janina Sommer. Im Prozess bestreiten die Angeklagten den Vorwurf und beharren auf der Version, nach der ihr Adoptivsohn Till seine Stiefschwester Janina beim Herumbalgen getötet habe. Die Anklage gerät vor Gericht jedoch durch eine Fehlannahme von Dr. Duhler und eine geänderte Aussage des Dr. Lechner bedrohlich ins Wanken. Doch durch Katja Dietzen, die Freundin Till Sommers, erfährt Clausen etwas, was die gesamte bisherige Sicht der Dinge auf den Kopf stellt. Till habe ihr anvertraut, dass seine Eltern am Tatabend nicht wie behauptet in der Kirche gewesen seien...

Die Schande

24.07.2018 23:40 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Die Schande - Episode - RTLplus

Vor einem Supermarkt wird ein Baby entführt. Die junge Mutter namens Natalie ruft die Polizei, doch schon bald entstehen Zweifel an ihrer Geschichte. Dann wird das Baby tot aufgefunden - erstickt! Der Verdacht richtet sich gegen die nächsten Angehörigen. Doch warum sollte die junge Natalie ihr eigenes Kind töten? War es der Beziehung zu ihrem neuen Freund im Weg? Hat dieser selbst gar das Baby verschwinden lassen? Die Kommissare stoßen auf eine andere Spur: Sven, der Exfreund von Natalie und Vater des Babys, hatte die Trennung von Kind und Freundin nie richtig überwunden. Tatsächlich werden in der Nähe des Fundortes der Babyleiche Reifenspuren gefunden, die zu dem Wagen von Sven passen. Doch er leugnet, sein Auto zum fraglichen Zeitpunkt benutzt zu haben. Es zeigt sich, dass tatsächlich nicht Sven, sondern Natalie den Wagen fuhr... Nachdem sie fast einen Selbstmordversuch unternimmt, gesteht Natalie schließlich die Tat. Ihr eigener Vater, ein Rechtsanwalt, übernimmt ihre Verteidigung vor Gericht. Doch Natalies Motiv bleibt völlig im Dunkeln, bis sie ein schreckliches Erlebnis preisgibt: Sie habe ihr Kind getötet, weil es von einem Vergewaltiger stamme. Ein sofort unternommene Vaterschaftstest belegt, dass Sven tatsächlich nicht der Vater des Kindes ist. Dennoch bleiben Oberstaatsanwalt Lotze Zweifel an Natalies tragischer Geschichte. Erfand sie die Vergewaltigung nur, um mildernde Umstände zu erreichen? Alle Zeugenaussagen sprechen dafür, dass Natalie ihr kleines Baby liebte. Obwohl Natalies Mutter aussagt, dass Natalie ihr seinerzeit von der Vergewaltigung erzählt hatte, kann Lotze anhand neuer Überprüfungen beweisen, dass die Vergewaltigung nicht stattgefunden haben kann, da der angebliche Tatort - ein Parkhaus - zur fraglichen Zeit wegen Umbauarbeiten gar nicht zugänglich war. Doch die Frage nach Natalies Motiv bleibt bestehen. Erst als die Staatsanwälte das Verhältnis von Natalie zu ihren Eltern näher beleuchten, stellt sich ein erschreckender Umstand heraus: Das Baby war von Natalies eigenem Vater! Doch Vater wie Tochter lassen das Wort 'Missbrauch' nicht gelten. Sie lieben sich, und sie liebten beide ihr Baby. Genau dies wurde dem Kind zum Verhängnis. Nicht Natalie, sondern ihre Mutter tötete es, nachdem sie erfahren hatte, dass ihr kleines Enkelkind von ihrem eigenen Mann stammt. Natalie hatte versucht, die Kurzschlusstat ihrer Mutter zu vertuschen und war so schließlich auf der Anklagebank gelandet... Natalie wird vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen, ihre Mutter erwartet ein Prozess. Auch auf Natalies Vater kommt noch eine Strafe zu: wegen Beischlaf zwischen Verwandten.