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Di ab 20:15

Im Namen des Gesetzes


Schatten des Todes

22.05.2018 20:15 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Schatten des Todes - Episode - RTLplus

Nach der Heimkehr von einem abendlichen Theaterbesuch wird der Unternehmer Herr Witte in seiner Villa erschossen. Alle Spuren sprechen dafür, dass Witte von den Tätern erwartet wurde. Seine Frau hat einen der beiden Täter bei seiner Flucht gesehen und erkennt ihn wieder, als er noch in der selben Nacht festgenommen wird. Wie sich jedoch herausstellt, handelt es sich bei dem vermeintlichen Täter um einen 'Schattenmann' der Polizei, den undercover arbeitenden Beamten Stefan Trautmann.

Um sich in dem von ihm unterwanderten Verbrecherring Anerkennung zu verschaffen, hatte er an diesem 'harmlosen' Einbruch teilgenommen. Der Einbruch sei eskaliert, als der von Trautmann im Urlaub gewähnte Herr Witte plötzlich in der Tür stand und Trautmanns Komplize ihn in Panik erschoss. Den Namen des Täters will der 'Schattenmann' jedoch weder den Kommissaren noch der hinzugezogenen Staatsanwältin Clausen verraten, da er fürchtet, dass seine Undercoverarbeit damit vorbei wäre. Bei einem klärenden Gespräch zwischen seinem Vorgesetzen beim BKA, Bracker, und dem Oberstaatsanwalt Lotze gerät dieser in eine Zwickmühle: Es verstößt gegen Lotzes Pflicht, wenn er auf die sofortige Festnahme eines Mörders verzichtet. Andererseits stellt er sich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, dafür eine über Monate durchgeführte Operation des BKA scheitern zu lassen. Schließlich kommen sie zu einem Deal: Lotze bekommt den Namen des Täters, ein gewisser Möller, und verspricht im Gegenzug, mit einer Festnahme noch zwei Tage zu warten. Denn zwei Tage soll es noch dauern, bis der Verbrecherring, der in großem Stil Falschgeld herstellt, ein großes Zusammentreffen abhält, bei dem das BKA endgültig zugreifen will. Lotze, dem es außerordentlich schwer fällt, einen Mörder frei herumlaufen zu lassen, bittet Kehler und Bongartz, den von Trautmann genannten Möller vorsichtig zu observieren.

Die Kommissare finden heraus, dass Möller durchaus kein kleiner Ganove ist, dem beim Einbruch in die Villa die Nerven durchgegangen sind, sondern ein mehrfach vorbestrafter und gesuchter Killer. Als dann auch noch die Presse nachfragt, ob es zutreffe, dass in den Fall Witte ein Schattenmann verwickelt sei, ist für Lotze das Maß voll: Er beschließt, dass Trautmann sich zurückziehen und Möller verhaftet werden soll. Doch beides geht schief: Weder ist Trautmann bereit, so kurz vor Schluss das Handtuch zu werfen, noch gelingt die Festnahme Möllers, der jetzt weiß, dass Trautmann ihn verraten hat. Die Kommissare ahnen, dass Trautmann in akuter Lebensgefahr schwebt und wenden sich an Trautmanns Vorgesetzten Bracker. Er soll Trautmann, der sich bei dem inzwischen stattfindenden großen Zusammentreffen des Fälscherringes befindet, sofort rausholen. Doch Bracker hat mit seinem Sonderkommando zwar alles umstellt, will aber noch nicht zugreifen, da immer noch der entscheidende Bote mit der Falschgeldlieferung fehlt. Bongartz und Kehler reißt die Geduld, sie begeben sich selbst an den Ort des Zusammentreffens, einer stillgelegten Kaserne am Rande Berlins. Es gelingt ihnen, Trautmann, der kurz vor der Exekution durch Möller stand, zu befreien. Dann allerdings geraten sie doch noch in die Gewalt der Mitglieder des Fälscherrings. Im letzten Moment werden sie von Bracker und seinem Kommando gerettet, der tatsächlich eiskalt gewartet hatte, bis der Geldbote die Kaserne betreten hatte.

Das glückliche Ende wird allerdings getrübt durch die Erkenntnis, dass die bei Möller gefundene Tatwaffe, mit der Witte in seiner Villa erschossen wurde, nur eine Sorte Fingerabdrücke trägt: nämlich die von Trautmann. Trautmann wird wegen der Ermordung von Witte der Prozess gemacht, und im Gerichtssaal stellt sich heraus, dass der Abend in der Villa von Witte ganz anders abgelaufen ist, als der Schattenmann zunächst ausgesagt hatte...

Der Dämon

22.05.2018 21:05 Uhr (55 Min)

Im Namen des Gesetzes - Der Dämon - Episode - RTLplus

In einer alten Gruft auf einem Friedhof wird eine weibliche Leiche gefunden. Das Gesicht ist bereits derart entstellt, dass eine Identifizierung der Leiche nicht einfach ist. Ein Polizeizeichner kann das Gesicht jedoch nachempfinden und ein Phantombild erstellen. Bei einer Befragung des Pfarrers der Gemeinde glaubt dessen Haushälterin in dem Bild Anja Kramer zu erkennen. Die Eltern, besonders der Vater, weisen den Verdacht, die Tote könnte ihre Tochter sein, weit von sich. Ihre Tochter sei in Italien, in einem Kloster, um dort zu entspannen. Leider könne man sie dort nicht erreichen. Doch die ermittelnden Polizeibeamten Kehler und Bongartz finden im Zimmer des Mädchens Medikamente, die darauf hinweisen, dass Anja Epileptikerin ist. Genau das wird bei der Obduktion der Toten auch festgestellt, außerdem findet Gerichtsmediziner Dr. Duhler heraus, dass die Tote schwanger war. Auf Nachfragen teilt ihnen die Mutter den Namen des behandelnden Arztes, Dr. Jung, mit. Dort stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten tatsächlich um Anja Kramer handelt, die in Behandlung war, aber die Therapie abgebrochen hatte. Als Grund gab sie an, eine andere Heilmethode versuchen zu wollen. Der Arzt vermutet, dass ihr Vater dahinter steckte. Die bei der Obduktion festgestellte Schwangerschaft der Toten kann er sich nicht erklären. Als die Eltern in der Gerichtsmedizin die Leiche identifizieren sollen, will der Vater immer noch nicht wahrhaben, dass es sich um seine Tochter handelt. Maria Kramer erkennt ihr Kind jedoch an einem Mal am rechten Oberschenkel. Als die Eltern von der Schwangerschaft ihrer toten Tochter erfahren, verliert Herr Kramer völlig die Fassung. Frau Kramer gibt zu Protokoll, dass der einzige Mann, der dem Mädchen etwas bedeutete, Dr. Jung war. Dr. Jung streitet erst ab, der Vater des Kindes zu sein. Er gibt dann aber zu, einen sexuellen Kontakt mit Anja Kramer gehabt zu haben, wodurch die Schwangerschaft geklärt wäre. Mit ihrem Tod will er jedoch nichts zu tun haben. Er bleibt bei seiner Aussage, dass Anja die Epilepsie-Behandlung abgebrochen und dabei irgendetwas von Besessenheit erzählt habe. Als die Ermittler den Vater zu diesem Thema befragen wollen, besucht dieser gerade seinen besten Freund, den konservativen Pfarrer Hinz. Die Mutter bestätigt zögerlich, dass ihr Mann ihr erzählt hatte, in Anja sei der Teufel gefahren...

Unter Verdacht

22.05.2018 22:00 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Unter Verdacht - Episode - RTLplus

Beim Abschlussempfang einer Ärztetagung wird die junge Serviererin Sonja Busch ermordet in der Herrentoilette aufgefunden. Die Spuren lassen vermuten, dass sie nach einer Vergewaltigung mit einem Seidenschal stranguliert wurde. Ihr Ehemann, der Taxifahrer Anton Busch, glaubt, dass einer der Gäste der Tagung seine Frau vergewaltigt und umgebracht hat. Das bei Sonja gefundene Sperma stammt nachweislich nicht von Anton Busch. Kehler und Bongartz veranlassen einen Speicheltest aller männlichen Gäste. Überraschend erfahren sie vom Verbandschef Professor Heyse, dass auch ihr Kollege Duhler an dem Fest teilnahm. Duhler selber kann sich kaum noch daran erinnern, weil er zu betrunken war. Als Kehler und Bongartz nachfragen, verwickelt Duhler sich immer mehr in Widersprüche. Die Ermittler versprechen sich mehr Aufschluss durch die Laboruntersuchung. Bei einem Überfall auf Duhlers Kollegin, die Gerichtsmedizinerin Dr. Lachmann, werden jedoch alle Spermaproben vernichtet und die an Sonjas Leiche gefunden Spuren beseitigt. Dr. Lachmann ist überzeugt, dass Duhler selber hinter dieser Attacke steckt. Die Ermittler können kaum glauben, dass ihr Kollege ein Sexualmörder sein soll. Als sie jedoch feststellen, dass auch der Seidenschal von Duhler stammt, scheint der Fall klar zu sein. Duhler entzieht sich seiner Festnahme durch eine abenteuerliche Flucht. Als Kehler und Bongartz ihn dennoch stellen, beschwört Duhler, dass er nur geflohen ist, um Entlastungsbeweise zu finden.

Er beteuert, dass er nichts mit dem Mord zu tun hat. Kehler und Bongartz stehen vor einer schwierigen Situation. Alle Indizien sprechen gegen Duhler. Aber Oberstaatsanwalt Lotze ist felsenfest von der Unschuld des befreundeten Kollegen überzeugt. Anstatt ihn anzuklagen, übernimmt Lotze die Verteidigung Duhlers. Im folgenden Mordprozess hat Lotze einen schweren Stand. Duhler glaubt, dass sein Studienkollege Heyse die Gerichtsmedizinerin attackiert und die Beweise vernichtet hatte. Heyse kommt aber für den Mord nicht in Frage, weil er zu Sonja Buschs Todeszeit nachweislich eine Rede gehalten hatte. Während Duhlers Verurteilung droht, findet Lotze heraus, dass der verheiratete Heyse mit der Ermordeten ein sexuelles Verhältnis hatte...

Unerwünscht

22.05.2018 22:50 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Unerwünscht - Episode - RTLplus

Vor einem Hochhaus wird ein totes Baby gefunden, gerade einmal wenige Stunden alt. Offensichtlich hat es jemand unmittelbar nach der Geburt aus dem Fenster geworfen. In einer großen Durchsuchungsaktion stößt die Polizei im zehnten Stock auf die Wohnung der Putzfrau Ines Krüger. Die Blutspuren sprechen eine eindeutige Sprache: In ihrem Bad wurde das Kind zur Welt gebracht. Aber Ines Krüger ist nicht die Mutter des toten Babys. Zur Tatzeit war sie nachweislich auf ihrer Arbeitsstelle, und von dem, was in ihrer Wohnung passiert ist, hat sie angeblich keine Ahnung. Ihren Freund Horst, der auch einen Schlüssel für die Wohnung hat und von dem sie schwanger ist, gabeln die Kommissare Kehler und Bongartz in einem Bordell auf. Auch er hat angeblich keine Ahnung, was vorgefallen ist. Schließlich verdichtet sich der Verdacht, dass Ben, der 14-jährige Sohn von Ines Krüger, und dessen erst 13-jährige Freundin Melissa in den Fall verwickelt sind. Tatsächlich stellt sich heraus, dass Melissa die Mutter des toten Babys ist. Aber zur Überraschung aller Beteiligten ist nicht Ben der Vater, sondern Horst, der Freund von Bens Mutter. Er hatte Melissa monatelang missbraucht, allerdings seit einiger Zeit wieder von ihr abgelassen. Melissa hat niemanden etwas davon erzählt, weil Horst sie bedroht hat und sie Angst vor ihm hatte. Nun beschuldigt Melissa ihn auch des Mordes an ihrem Baby. Horst soll ihr bei der Geburt beigestanden und dann das Kind beseitigt haben. Doch Horst hat ein unumstößliches Alibi. Damit konfrontiert, beschuldigt Melissa jetzt Ben, der schließlich alles zugibt. Im Prozess widerruft Ben sein Geständnis und behauptet, Melissa sei allein für die Tat verantwortlich. Angeblich haben ihn die Polizeibeamten so lange unter Druck gesetzt, bis er gestanden hat, und außerdem habe er mit seinem Geständnis Melissa vor Strafe bewahren wollen. Damals habe er noch nicht gewusst, dass sie strafunmündig war und deshalb gar nicht bestraft werden kann. Melissa wird als Zeugin geholt und bestätigt zunächst Bens Angaben. Doch Staatsanwältin Glaser ist sich sicher, dass das nicht die ganze Wahrheit ist...

Schatten des Todes

22.05.2018 23:40 Uhr (50 Min)

Im Namen des Gesetzes - Schatten des Todes - Episode - RTLplus

Nach der Heimkehr von einem abendlichen Theaterbesuch wird der Unternehmer Herr Witte in seiner Villa erschossen. Alle Spuren sprechen dafür, dass Witte von den Tätern erwartet wurde. Seine Frau hat einen der beiden Täter bei seiner Flucht gesehen und erkennt ihn wieder, als er noch in der selben Nacht festgenommen wird. Wie sich jedoch herausstellt, handelt es sich bei dem vermeintlichen Täter um einen 'Schattenmann' der Polizei, den undercover arbeitenden Beamten Stefan Trautmann.

Um sich in dem von ihm unterwanderten Verbrecherring Anerkennung zu verschaffen, hatte er an diesem 'harmlosen' Einbruch teilgenommen. Der Einbruch sei eskaliert, als der von Trautmann im Urlaub gewähnte Herr Witte plötzlich in der Tür stand und Trautmanns Komplize ihn in Panik erschoss. Den Namen des Täters will der 'Schattenmann' jedoch weder den Kommissaren noch der hinzugezogenen Staatsanwältin Clausen verraten, da er fürchtet, dass seine Undercoverarbeit damit vorbei wäre. Bei einem klärenden Gespräch zwischen seinem Vorgesetzen beim BKA, Bracker, und dem Oberstaatsanwalt Lotze gerät dieser in eine Zwickmühle: Es verstößt gegen Lotzes Pflicht, wenn er auf die sofortige Festnahme eines Mörders verzichtet. Andererseits stellt er sich die Frage, ob es gerechtfertigt ist, dafür eine über Monate durchgeführte Operation des BKA scheitern zu lassen. Schließlich kommen sie zu einem Deal: Lotze bekommt den Namen des Täters, ein gewisser Möller, und verspricht im Gegenzug, mit einer Festnahme noch zwei Tage zu warten. Denn zwei Tage soll es noch dauern, bis der Verbrecherring, der in großem Stil Falschgeld herstellt, ein großes Zusammentreffen abhält, bei dem das BKA endgültig zugreifen will. Lotze, dem es außerordentlich schwer fällt, einen Mörder frei herumlaufen zu lassen, bittet Kehler und Bongartz, den von Trautmann genannten Möller vorsichtig zu observieren.

Die Kommissare finden heraus, dass Möller durchaus kein kleiner Ganove ist, dem beim Einbruch in die Villa die Nerven durchgegangen sind, sondern ein mehrfach vorbestrafter und gesuchter Killer. Als dann auch noch die Presse nachfragt, ob es zutreffe, dass in den Fall Witte ein Schattenmann verwickelt sei, ist für Lotze das Maß voll: Er beschließt, dass Trautmann sich zurückziehen und Möller verhaftet werden soll. Doch beides geht schief: Weder ist Trautmann bereit, so kurz vor Schluss das Handtuch zu werfen, noch gelingt die Festnahme Möllers, der jetzt weiß, dass Trautmann ihn verraten hat. Die Kommissare ahnen, dass Trautmann in akuter Lebensgefahr schwebt und wenden sich an Trautmanns Vorgesetzten Bracker. Er soll Trautmann, der sich bei dem inzwischen stattfindenden großen Zusammentreffen des Fälscherringes befindet, sofort rausholen. Doch Bracker hat mit seinem Sonderkommando zwar alles umstellt, will aber noch nicht zugreifen, da immer noch der entscheidende Bote mit der Falschgeldlieferung fehlt. Bongartz und Kehler reißt die Geduld, sie begeben sich selbst an den Ort des Zusammentreffens, einer stillgelegten Kaserne am Rande Berlins. Es gelingt ihnen, Trautmann, der kurz vor der Exekution durch Möller stand, zu befreien. Dann allerdings geraten sie doch noch in die Gewalt der Mitglieder des Fälscherrings. Im letzten Moment werden sie von Bracker und seinem Kommando gerettet, der tatsächlich eiskalt gewartet hatte, bis der Geldbote die Kaserne betreten hatte.

Das glückliche Ende wird allerdings getrübt durch die Erkenntnis, dass die bei Möller gefundene Tatwaffe, mit der Witte in seiner Villa erschossen wurde, nur eine Sorte Fingerabdrücke trägt: nämlich die von Trautmann. Trautmann wird wegen der Ermordung von Witte der Prozess gemacht, und im Gerichtssaal stellt sich heraus, dass der Abend in der Villa von Witte ganz anders abgelaufen ist, als der Schattenmann zunächst ausgesagt hatte...